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Vereins News
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Erster Helfertag war voller Erfolg! |
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Geschrieben von: Wolfgang Kummer
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Donnerstag, 03. Juni 2010 um 00:00 |
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Projekt DOJO 2010
Liebe Mitglieder und Eltern,
vielen Dank für die überaus zahlreiche Teilnahme an unserem ersten Eigenleistungs-Helfertag am 29.5.2010. Über den Tag verteilt waren über 30 Helfer aus allen verschiedenen Sparten fleißig dabei. Rund 150 Helferstunden konnten insgesamt verbucht werden. Auf allen Etagen, im Keller, im Garten und im Eingangsbereich wurden Arbeiten verrichtet. Die Eingangstreppenstufen wackeln nicht mehr, Die Sauna- und Sanitärbereiche wurden grundlegend gereinigt, die Rauchmelder wurden in allen Etagen installiert, die defekte Wand im unteren Dojo wurde neu verkleidet, im Heizungskeller wurde die Isolierung repariert, eine defekte Tür wurde ausgetauscht, der Regenwasserfilter wurde repariert, die Holzverkleidung des Eingangs wurde neu gestrichen und anderes mehr…. Die Stimmung war toll, es hat allen Spaß gemacht. Das stimmt uns zuversichtlich für die nächsten anstehenden Helfertage.
Fotos findet ihr in der Galerie
Freundliche Grüße
Wolfgang Kummer |
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Bericht über die Mitgliederversammlung 2010 |
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Geschrieben von: Wolfgang Kummer
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Sonntag, 07. März 2010 um 20:40 |
Wolfgang Hasprich für 45 Jahre Treue zum Judo geehrt
Eine nette Anekdote wusste Wolfgang Hasprich als besonderer Jubilar auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Judo-Karate-Club Sportschule Goslar (JKCS) am 6.3. zu erzählen. Seit 45 Jahren hält er dem Club die Treue, aber wie fing es an? Sein damaliger Nachbar, der Begründer des Judosports in Goslar Manfred Gillner fragte den jungen Hasprich im Jahre 1965, ob er sich mit der Verteilung von Werbekarten für den damals noch sehr jungen Judo-Club ein paar Mark verdienen wolle. Er sagte kurz entschlossen ja und verteilte die Werbekarten in der Goslarer Innenstadt vor Karstadt. Ein bisschen hat ihn natürlich neugierig gemacht, für was er da überhaupt Werbung macht und so ging er anschließend in das Dojo, den Übungsraum, damals noch in der Beekstraße gelegen. Was er sah hat ihn begeistert, bis heute. Er wurde erfolgreicher Wettkämpfer und selbst Judotrainer, der Judo in den Außenabteiungen des Clubs in Bad Gandersheim und Seesen vermittelte. Noch heute steht Hasprich Woche für Woche auf der Judomatte in Seesen und vermittelt Kindern diesen tollen Sport, den er selbst quasi durch Zufall entdeckt hat.
Aus dieser Gründerzeit heraus hat sich der JKCS zu einem Großverein mit vielen verschiedenen Sparten entwickelt. Der erste Vorsitzende Wolfgang Kummer konnte von einer insgesamt stabilen Mitgliederzahl von knapp über 700 berichten, die die Angebote Aikido, Chibi (Psychomotorik), Gymnastik, Hapkido, Judo, Ju-Jutsu, Karate, Kickboxen, Kendo und Taekwondo nutzen.
Als langjährige Jubilare wurden weiterhin Barbara Geyer (Gymnastik) und Stefan Pieper (Judo) für 35 Jahre Mitgliedschaft sowie Ralf Kassuhn (Judo) für 30 Jahre Mitgliedschaft geehrt.
Finanziell bewegt sich der Club ebenfalls in sicheren Bahnen. Trotz hoher Belastungen durch steigende Betriebskosten der vereinseigenen Sportstätte in der Marienburger Straße 54 in Jürgenohl konnte in den letzten Jahren Schritt für Schritt eine Rücklage in Höhe von 40.000 Euro für die dringend notwendige Renovierung des Dojos angespart werden. Runde 135.000 Euro muss der Club ausgeben, um die Sportstätte für das nächste Jahrzehnt fit zu machen. So wird an erster Stelle in Sicherheitsmaßnahmen, Brandschutz und Energiesparmaßnahmen investiert. Per Beschluss wurde von der Mitgliedschaft grünes Licht für das so genannte Projekt Dojo 2010 gegeben. Neben der angesparten Rücklage sind Zuschüsse, Spenden und Eigenleistungen erforderlich, um die Finanzierung zu ermöglichen. Entsprechende Zuschussanträge sind beim Kreissportbund Goslar und bei der Stadt Goslar eingereicht. Von der Stadt Goslar erhofft man sich trotz angespannter Haushaltslage ein klares Bekenntnis zum Sport und zum ehrenamtlichen Engagement des Clubs in Jürgenohl. 10.000 Euro Investitionszuschuss wurden beantragt. Auf einer Informationsveranstaltung sowie später im Ausschuss für Bürgerservice wurden allen Ratsfraktionen das Projekt ausführlich vorgestellt. Nun sind die Clubmitglieder mehr als gespannt auf das Ergebnis der politischen Diskussion und auf die finale Entscheidung.
Sportlich konnten die Sparten überwiegend Positives vermelden. Zahlreiche Sportlerinnen und Sportler konnten Wettkampferfolge auf Bezirks- und Landesebene erringen, einige schafften es im vergangenen Jahr bis zur nationalen Spitzenebene.
Zum neuen stellvertretenden Vorsitzenden des Clubs wurde einstimmig der Karatewart Andreas Buhl gewählt. Die Nachwahl wurde notwendig, weil der bisherige Stellvertreter Peter Sand aus persönlichen Gründen zurückgetreten war.
Insgesamt, so Vorsitzender Kummer ist der JKCS Goslar eine starke, erfolgreiche und aktive Gemeinschaft, in der es Spaß macht Sport zu treiben und die Vereinszukunft zu gestalten. |
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Geschrieben von: Judo-Karate-Club Sportschule Goslar e.V.
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Donnerstag, 25. Februar 2010 um 15:12 |
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Das Forum ist umgezogen und befindet sich jetzt hier: http://www.jkcs-goslar.de/forumjkcs/ |
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Einige Fachverbandsbeiträge haben sich 2010 erhöht |
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Geschrieben von: Judo-Karate-Club Sportschule Goslar e.V.
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Samstag, 06. Februar 2010 um 19:37 |
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2010 haben sich für einige Sparten die Fachverbandsbeiträge erhöht. Die aktuellen Fachverbandsbeiträge, die im Februar eingezogen werden, sind hier einsehbar: http://www.jkcs-goslar.de/joomla/mitgliedschaft.html |
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Bericht über die Jahreshauptversammlung der Mitglieder am 09.05.2009 |
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Geschrieben von: Jörg Bredthauer
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Mittwoch, 13. Mai 2009 um 09:57 |
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Zu den schönsten Momenten einer Mitgliederversammlung gehört die Vornahme von Ehrungen und Jubiläen von Mitgliedern, die durch ihr Engagement in ehrenamtlicher Tätigkeit Vereinsarbeit über viele Jahre geleistet haben. Wolfgang Kummer, erster Vorsitzender der JKCS Goslar, hatte auch in diesem Jahr die Aufgabe, Ehrungen in diesem Sinne vorzunehmen. Für ihre 25 jährige Mitgliedschaft wurde Ilse Badelt geehrt.
Für ihre 30 jährige Mitgliedschaft wurden geehrt: Wilfred Kasten, Judo Reiner Bertram, Judo
Für ihre 35 jährige Zugehörigkeit wurden ausgezeichnet: Detlef Axmann, Judo Reiner Krzok, Gymnastik Seit nun genau 47 Jahren hat sich der Verein weiter entwickelt und bietet mittlerweile verschiedene Sportarten an. Den Schwerpunkt nehmen hier die Budosportarten ein, allerdings hat sich auch die Gymnastiksparte über die Jahre gut entwickelt und stellt ein wichtiges Standbein des Vereins dar, wie Wolfgang Kummer in seiner Bilanz resümierte. Mit knapp über 700 Mitgliedern zählt der Verein zu den größeren im Landkreis Goslar, wobei die Aufgaben vielfältiger Natur sind; von dem eigentlichen Sportbetrieb bis zur Verwaltung. Besonders erfreulich haben sich die kleineren Sparten wie Kendo (Stockschwertkampf), und die reinen Selbstverteidigungssportarten Aikido und Hapkido entwickelt und seit diesem Jahr wird als neue Verteidigungskampfsportart Ju Jutsu angeboten. Auch für die Kleinsten zwischen 3 und 5 Jahren wird seit 2004 ein Kurs angeboten, in der Spezialisten die Psychomotorik schulen. Eines der Hauptaufgaben in sportlicher Hinsicht wird die Entwicklung von Talenten sein, um auch im Leistungsbereich Zeichen setzen zu können. Als alter und neuer 1. Vorsitzender sprach die Mitgliederversammlung Wolfgang Kummer ihr Vertrauen aus. Als Stellvertreter wurde Peter Sand im Amt bestätig. Als Schriftführer und Pressewart wurde Dr. Jörg Bredthauer und als Kassenwartin Frau Ute Gasz ebenfalls in ihren Ämtern bestätigt. Für die Kassenprüfung wurden Bodo Pfüller und Birgit Edel gewählt. Als Spartenwarte wurden gewählt: Judo: Fabian Kühn Karate: Andreas Buhl Ju Jutsu: Martin Fischer Taekwondo: Alexander Heidorn Kickboxen: Thomas Langmesser Gymnastik: Gaby Malzahl
Als Jugendwarte wurden zusätzlich gewählt: für Judo Wilfried Kasten, für Karate Sina Mühenkamp und für Ju Jutsu Niklas Martin.
Der 1. Vorsitzende bedankte sich im Namen des Vorstandes für das durch die Mitglieder entgegengebrachte Vertrauen. Durch die vielfältigen Angebote für Jung und Alt und den Möglichkeiten, die die Sportstätte zu bieten hat, sollte es langfristig gelingen, die Mitgliederzahl noch zu erhöhen, so Kummer. Zu den positiven Elementen des Vereins zählt die Tatsache, dass die Sportstätte in der Marienburger Straße 54 in Goslar dem Verein gehört und damit für viele Sportangebote von der Hallenbelegung unabhängig ist. Außerdem haben die Vereinsmitglieder nach dem Training dort auch die Möglichkeit, die aufgestellten Fitnessgeräte und den angeschlossenen Saunabetrieb zu benutzen. In seinem Schlusswort bedankte sich Kummer bei den Mitgliedern für ihr Engagement im Verein, denn ohne die Hilfe und Mitarbeit des Einzelnen könnte ein Sportbetrieb in der Größe, wie sie die JKCS Goslar darstellt, gar nicht betrieben werden. |
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